Kinesiotaping wurde von einem von einem japanischen Arzt entwickelt und kann bei Schmerzen, bei Verletzungen und besonders auch zur Prävention von Sportverletzungen sowie bei Gelenkfunktionsstörungen und Lhymphabflussstörungen eingesetzt werden. So zum Beispiel:

  • Rückenschmerzen
  • Nach BWS Blockierungen
  • Schulter-Nackensyndrom
  • Schiefhals
  • Impingementsyundrom der Schulter
  • Epikondylitis (Golfer- oder Tennisellebogen)
  • nach Muskelfaserriss
  • nach Kniegelenksverletzungen

Bei dieser neuartigen Methode werden dehnbare Tape-Verbände eingesetzt, entsprechend den Prinzipien der Chinesischen Medizin und der Akupunktur (Aku-Taping) kombiniert mit den Erkenntnissen der Manuellen Medizin und der Ostheopathie.

Im Gegensatz zu den bisherigen Tapes, die zur Ruhigstellung dienten, wirken diese Tapes über die Bewegung.